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15. Seminar "Anforderungen an die Hygiene in Alten- und Pflegeeinrichtungen"

Die Planungen sind abgeschlossen und in Kürze können Sie sich hier anmelden.

Anmeldung Hygienetag Dillingen


4. Wassertagung 2016

Am 24. November 2016 findet in Eppelborn die 4. Wasser-Fachtagung statt. Das Motto der Veranstaltung lautet „Wasser – ein Thema mit viel Verantwortung: Sicherheit, Qualität, Verfügbarkeit“. Damit haben die beiden Ministerien -für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien sowie für Umwelt und Verbraucherschutz - gemeinsam mit den Mitveranstaltern eine wichtige Kommunikationsplattform rund um das Thema „Wasser“ geschaffen.

wassertagung.saarland


Infektionsrisiko am Badesee

An warmen Sommertagen gehört der Sprung ins kühle Nass des nächsten Sees oder Flusses zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Doch nicht selten lauern in solchen Gewässern gesundheitsgefährdende Keime. An offiziellen Badestellen oder -seen überwachen Mitarbeiter der Hygiene- und Umweltämter regelmäßig die Wasserqualität.

Weiterleitung zu NDR


HALT-3-Projekt MRSAaar

Seit 2010 organisiert das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten (ecdc) in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet 14 des Robert Koch Instituts in Berlin eine Datenerhebungsstudie zum Vorkommen von Infektionen und zum Einsatz von Antibiotika in europäischen Pflegeheimen – das sogenannte HALT-Projekt (Healthcare associated Infections in European Long Term Care Facilities).
Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

Weitere Informationen zum Projekt


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Am 24. November 2016 findet in Eppelborn die 4. Wasser-Fachtagung statt. Das Motto der Veranstaltung lautet „Wasser – ein Thema mit viel Verantwortung: Sicherheit, Qualität, Verfügbarkeit“. Damit haben die beiden Ministerien -für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien sowie für Umwelt und Verbraucherschutz - gemeinsam mit den Mitveranstaltern eine wichtige Kommunikationsplattform rund um das Thema „Wasser“ geschaffen.

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An warmen Sommertagen gehört der Sprung ins kühle Nass des nächsten Sees oder Flusses zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Doch nicht selten lauern in solchen Gewässern gesundheitsgefährdende Keime. An offiziellen Badestellen oder -seen überwachen Mitarbeiter der Hygiene- und Umweltämter regelmäßig die Wasserqualität.

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Seit 2010 organisiert das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten (ecdc) in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet 14 des Robert Koch Instituts in Berlin eine Datenerhebungsstudie zum Vorkommen von Infektionen und zum Einsatz von Antibiotika in europäischen Pflegeheimen – das sogenannte HALT-Projekt (Healthcare associated Infections in European Long Term Care Facilities).
Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

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Am 24. November 2016 findet in Eppelborn die 4. Wasser-Fachtagung statt. Das Motto der Veranstaltung lautet „Wasser – ein Thema mit viel Verantwortung: Sicherheit, Qualität, Verfügbarkeit“. Damit haben die beiden Ministerien -für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien sowie für Umwelt und Verbraucherschutz - gemeinsam mit den Mitveranstaltern eine wichtige Kommunikationsplattform rund um das Thema „Wasser“ geschaffen.

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Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

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Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

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Seit 2010 organisiert das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten (ecdc) in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet 14 des Robert Koch Instituts in Berlin eine Datenerhebungsstudie zum Vorkommen von Infektionen und zum Einsatz von Antibiotika in europäischen Pflegeheimen – das sogenannte HALT-Projekt (Healthcare associated Infections in European Long Term Care Facilities).
Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

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Seit 2010 organisiert das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten (ecdc) in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet 14 des Robert Koch Instituts in Berlin eine Datenerhebungsstudie zum Vorkommen von Infektionen und zum Einsatz von Antibiotika in europäischen Pflegeheimen – das sogenannte HALT-Projekt (Healthcare associated Infections in European Long Term Care Facilities).
Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

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Seit 2010 organisiert das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten (ecdc) in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet 14 des Robert Koch Instituts in Berlin eine Datenerhebungsstudie zum Vorkommen von Infektionen und zum Einsatz von Antibiotika in europäischen Pflegeheimen – das sogenannte HALT-Projekt (Healthcare associated Infections in European Long Term Care Facilities).
Die Datenerhebung in den teilnehmenden Einrichtungen findet an einem Tag innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters (01.09.-01.12.) statt (Punktprävalenzstudie). Das genaue Datum können die teilnehmenden Einrichtungen in Absprache mit der regionalen Projektkoordination selbst festlegen. Für das Saarland wurde vom Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes das Team des MRSAaar Netz mit der Koordination der HALT 3 Studie beauftragt.

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Wir begrüßen Sie auf unserer Website...

SaarLorLux deshalb, weil wir neben den Kolleginnen und Kollegen aus den sechs saarländischen Gesundheitsämtern auch mit den Hygieneinspektorinnen und Hygieneinspektoren aus der Großregion Lothringen, Luxembourg und süd-westliches Rheinland-Pfalz, diesen Zusammenschluss im Sinne des europäischen Gedanken gefunden haben.
Im Verband sind derzeit 40 Mitglieder organisiert.

Der Verband setzt sich für die beruflichen und tariflichen Belange der Hygieneinspektoren und Gesundheitsaufsehern ein, pflegt mit anderen Berufsverbänden in anderen Bundesländern einen berufsbezogenen Erfahrungsaustausch und vertritt die Interessen seiner Mitglieder nach Außen und in politischen Gremien.

Der Berufsverband setzt sich dafür ein, dass die Ausbildung auf einen Stand gebracht wird, der den ständig wachsenden und sich ändernden sowie höheren Anforderungen entspricht.

Mit unserer Website möchten wir bestimmte Berufsgruppen im öffentlichen Gesundheitsdienst wie z. B. Hygieneinspektoren/Gesundheitsaufseher, Hygienefachkräfte, Fachkräfte für Hygieneüberwachung ansprechen und informieren

...und Ihnen wünschen wir viel Spaß auf unserer Website.

Hier finden Sie Informationen zum Berufsbild, Berufsausbildung, ständig aktualisierte Nachrichten rund um das Thema Hygiene, zu Hygieneveranstaltungen, zu hygienerelevante Gesetze und Verordnungen.


Wenn Sie Fragen haben, senden uns eine Email oder nutzen Sie einfach das Kontaktformular.

Der heutige „Berufsverband der Hygieneinspektoren SaarLorLux e. V.“ entstand in einer Gründungsversammlung am 26.08.1980 als „Arbeitsgemeinschaft saarländischer Gesundheitsaufseher e. V.“. Damals zählten 16 Kollegen aus den saarländischen – damals noch staatlichen - Gesundheitsämtern zur ASG.

Nachdem Kolleginnen und Kollegen aus den angrenzenden Regionen Trier/Wittlich und auch aus Luxemburg bereits seit geraumer Zeit der ASG angehörten, war ein organisatorischer Neuanfang überfällig.  

Im November 2005 erfolgte sodann eine Erweiterung und Umbenennung des Verbandes.  

Dem Verband gehören derzeit 40 Mitglieder aus den Gesundheitsbehörden der Großregion an.
Im Zusammenschluss setzt sich der Berufsverband der Hygieneinspektoren SaarLorLux e. V. für die Interessen und Belange seiner Mitglieder hinsichtlich der Aus- und Fortbildung ein.

 

Hygieneinspektoren/innen und Gesundheitsaufseher/innen übernehmen spezielle Prüfungs- und Kontrollaufgaben im öffentlichen Gesundheitswesen. Der Aufgabenbereich kann hierbei vielfältig und je nach örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich ausfallen. Im Bereich des Gesundheitsschutzes und der Umwelthygiene überwachen Hygieneinspektoren/innen und Gesundheitsaufseher/innen insbesondere Trinkwasserversorgungsanlagen, Schwimmbäder und Gemeinschaftseinrichtungen und legen Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten fest. Die Einrichtungen werden auf Einhaltung der technischen und hygienischen gesetzlichen Anforderungen hin überprüft. Hygienekontrollen werden z. B. auch in Krankenhäusern, in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in Einrichtungen des Kur- und Bäderwesens, bei Krankentransport, Rettungsdiensten, Blutspendediensten und Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes durchgeführt. Bei den Besichtigungen erfolgen meist auch Messungen und Probennahmen. Verstöße gegen angeordnete Maßnahmen zum Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen, z. B. durch den Aufnahmepfad Trink- oder Badewasser, werden verfolgt. Die Tätigkeiten umfassen auch Beratungen der Bevölkerung z. B. in Fragen der Wohnungshygiene (Schimmelpilze, Umweltschadstoffe, etc.). Hygieneinspektoren/innen und Gesundheitsaufseher/innen arbeiten im Saarland im Angestelltenverhältnis.